
Räumliche Arbeiten zwischen Maßstäben,
Theorie und Praxis
Räumliche Gestaltung ist kein Bauchgefühl oder einstudierte Fleißarbeit, sie ist selten ein künstlerischer Geniestreich und immer Teamarbeit. Die ständige Aushandlung verschiedener Zielkonflikte steht hier im Vordergrund und prägt letztendlich auch ästhetisch. Zwischen bürokratischem und ökonomischem Druck geht dabei schnell die kritische Reflexion der eigenen Tätigkeit verloren, wo doch klimatische Veränderungen und die schleppende Bauindustrie genau diese Reflexion unerlässlich machen. Weiter so? Wohl eher nicht. Es gilt suffiziente und gemeinschaftliche Ideen zu realisieren: charakterstark, schlüssig und fundiert.
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